Was unterscheidet Elon Musk von Siddharta Buddha? Buddha war erleuchtet. Musk blendet. Er blendet durch seine Spontaneität, durch seine Fähigkeit, andere für das kaum Machbare zu begeistern, durch die Organisation der Begeisterung in Umsetzungshandeln. Er blendet die naiveren Gemüter durch seinen Reichtum: Ui toll, der reichste Mensch der Welt. Und aus seiner Sicht: Endlich auch„Erleuchtung und Verblendung“ weiterlesen
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Lebensfeindlichkeit und Verbundenheit
Die vertraute Weltordnung scheint sich aufzulösen. In Europa finden sich Frankreich und Deutschland in der Krise. Das Putin-Regime in Russland setzt sich über die politische Ordnung in Europa hinweg, führt einen fast drei-jährigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. China und Nordkorea ermöglichen Russland den Krieg aufrecht zu erhalten. Im Nahen Osten verändern sich die politischen Verhältnisse„Lebensfeindlichkeit und Verbundenheit“ weiterlesen
„Träume große Träume“ (R. Hanson)
Wir haben unglaubliche Möglichkeiten, doch unsere Träume verkümmern, hält der Neuropsychologe Rick Hanson fest. Welchen Traum träumen Sie? Erinnern Sie sich an einen Traum, den Sie seit langer Zeit in sich tragen und irgendwann einmal wegstellten, so dass Sie ihn fast vergessen haben? Ein vermeintlicher Realismus sagt uns: Träume sind doch Schäume. Vermeintliche Lebensklugheit ergänzt:„„Träume große Träume“ (R. Hanson)“ weiterlesen
„Frieden üben in Zeiten des Krieges“ (P. Chödrön)
Es ist Ostern. Ostermärsche, diesmal doppelt motiviert: Immer noch der Krieg Putins und seines Regimes gegen die Ukraine und, wie wir allmählich verstehen, gegen Europa, gegen die demokratische Ordnung. Seit mehr als sechs Monaten Krieg im Gazastreifen. Die anderen Kriege im Jemen, in einigen Regionen Afrikas und Südostasiens haben wir weitestgehend ausgeblendet. Es ist Ostern.„„Frieden üben in Zeiten des Krieges“ (P. Chödrön)“ weiterlesen
Heute: Beethoven
Heute erlebte ich etwas tief Berührendes, Menschliches. Ich übte Klavier. Einen Sonatensatz von Beethoven. Draußen gingen immer wieder Menschen vorbei. Sie waren auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt auf dem Schlossberg in Neuburg. Gerade wiederholte ich auf vielerlei Weisen zwei Takte, um mir den Fingersatz einzuprägen. Ich begann den Satz noch einmal von vorne. Da klopfte„Heute: Beethoven“ weiterlesen