„Ich gebe dir mein Wort.“

„Der Präsident benutzt Sprache, um seine Gedanken zu verstecken, nicht um sie zu äußern … Interessant ist nicht, was er sagt, sondern, was er tut.“ (SZ Nr. 35, 12./13.02,2022, S. 14) So zitiert die SZ den russischen Journalisten Nikolai Swanidse. Gemeint ist W. Putin. Wird solcher Gebrauch von Sprache der Sprache gerecht? Sprache als Versteck„„Ich gebe dir mein Wort.““ weiterlesen

Karsamstag

Jesus starb am Nachmittag des Karfreitag am Kreuz. Nach der Kreuzigung wurde der Leichnam in aller Eile, bevor das Paschafest begann, notdürftig einbalsamiert und in ein Felsengrab gelegt. Das berichten, mit unterschiedlichen Attribuierungen, die vier Evangelien des Neuen Testaments. Der Evangelist Mattäus weiß: „Es waren dort [am Grab] Maria aus Magdala und die andere Maria;„Karsamstag“ weiterlesen